Good Practice aus Baden-Württemberg

Von AR-Spielen und -Erweiterungen über multimediale Guides bis hin zur Plattform für die Bürger*innenbeteiligung – seit 2018 haben eine ganze Reihe Museen und weitere Kultureinrichtungen mit Unterstützung der MFG Baden-Württemberg erfolgreich digitale Angebote entwickelt. Die MFG begleitete alle Förder-Projekte inhaltlich, indem sie bedarfsspezifische Beratungs- und Weiterbildungsangebote konzipierte sowie regelmäßige Austauschtreffen moderierte.

Das Coachingprogramm „Museen im Wandel” richtet(e) sich an nichtstaatliche Museen und damit vor allem an die kleinen und mittleren Häuser. Die staatlichen Museen Baden-Württembergs entwickelten zwischen 2018 und 2020 digitale Anwendungen mithilfe des Förderprogramms „Digitale Wege ins Museum II“. Neben nichtstaatlichen Museen kam das spartenübergreifende Investitionsprogramm „Zukunftsstark“ 2022/23 auch Konzerthäusern, Kunstvereinen, Theatern, Soziokultureinrichtungen und weiteren Einrichtungen zugute.

Good Practice: Zukunftsstarke Kultureinrichtungen

Good Practice: Kleine und mittlere Museen

Ein zeitgemäßer gemeinsamer Internetauftritt

Archiv und Museen der Stadt Göppingen

Digital nach Arae Flaviae

Städtische Museen Rottweil - Dominikanermuseum

"Ein Tiger, der nicht als Bettvorleger landet"

Stadtmuseum Tübingen

Digitales Angebot für Menschen, die schlecht zu Fuß sind

Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

Stro(h)mern durch die Stadtgeschichte

Museum Haus Löwenberg, Gengenbach

Landschaftsgemälde

Hans Thoma ausGezeichnet!

Hans-Thoma-Kunstmuseum, Bernau

Kunst bewegt im Quadrat

Museum Ritter, Waldenbuch

Forscherfabrik App

Forscherfabrik Schorndorf

Mein Erlebnisbuch

Freilichtmuseum Beuren

Eine Frau testet im Franzikanermuseum das Augmented-Reality Spiel GeheimnisGräberei auf einem Tablet

GeheimnisGräberei –
ein AR-Spiel

Franziskanermuseum,  Villingen-Schwenningen

Interaktiver digitaler Medienguide

Erwin Hymer Museum, Bad Waldsee

Zeitfenster

Museum Humpis-Quartier, Ravensburg