Erfinder-Oscar: MFG Baden-Württemberg und European Media Laboratory für Dieselmedaille nominiert

Das Heidelberger Innovationsforum ist für die Dieselmedaille des Deutschen Instituts für Erfindungswesen e.V nominiert. Damit würdigt die unabhängige Jury das von der MFG Baden-Württemberg gemeinsam mit dem European Media Laboratory initiierte und organisierte Matchmaking-Format für Forscher und Gründer..

Das Heidelberger Innovationsforum ist für die Dieselmedaille des Deutschen Instituts für Erfindungswesen e.V nominiert. Damit würdigt die unabhängige Jury das von der MFG Baden-Württemberg gemeinsam mit dem European Media Laboratory initiierte und organisierte Matchmaking-Format für Forscher und Gründer. Ziel der Veranstaltung ist es, Start-ups bei der Suche nach Finanzierung sowie bei der Lizenzierung von Technologien zu unterstützen und zu begleiten.


Das Heidelberger Innovationsforum ist für die Dieselmedaille nominiert, eine der begehrtesten nationalen Auszeichnungen für die gesamte Forschungs- und Entwicklerszene seit 1952. Damit würdigt das Deutsche Institut für Erfindungswesen die überzeugende strategische Ausrichtung und Erfolgsquote der Matchmaking-Veranstaltung.


„Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem partnerschaftlich organisierten Heidelberger Innovationsforum unter die besten vier Projekte zur Innovationsförderung gewählt wurden. Schon allein die Nominierung neben einem so bekannten Förderinstrument wie dem ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums ist für uns eine Auszeichnung“, so MFG-Geschäftsführer Klaus Haasis und Professor Andreas Reuter vom European Media Laboratory.


Aufgrund strenger Auswahlkriterien genießt die Dieselmedaille außerordentliches Ansehen in der Öffentlichkeit. In die Liste bisheriger Preisträger reihen sich Persönlichkeiten wie Dübel-Erfinder Arthur Fischer, SAP-Gründer Dietmar Hopp und Wissenschaftsmäzen Dr. h.c. Klaus Tschira.


Im Rahmen des Heidelberger Innovationsforums erhalten Forscher und Erfinder die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse und Geschäftsideen im Rahmen von Kurzvorträgen vorzustellen. Bis jetzt haben über 325 Erfinder und Entwickler aus zehn Ländern ihre Ideen präsentiert. Mehr als die Hälfte von ihnen konnte vielversprechende Kontakte zu Investoren und Entscheidern aus der Industrie knüpfen.


Bereits seit 2005 vernetzt die MFG Baden-Württemberg gemeinsam mit dem European Media Laboratory  IT-Forscher, Gründer und Investoren in frühen Innovationsphasen. Ziel der Matchmaking-Veranstaltung ist es, Start-ups bei der Suche nach Finanzierung sowie bei der Lizenzierung von Technologien zu unterstützen. Zudem sollen Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen angestoßen und erleichtert werden.


Zur optimalen Vorbereitung der Innovatoren bietet die MFG im Rahmen eines Pilotprojekts spezielle Gründer-Coachings an. Dabei erhalten die Forscher professionelle Expertentipps für ihre Präsentation vor potenziellen Investoren und Kooperationspartnern.


Weiterführende Links:

www.eml-development.de 

www.heidelberger-innovationsforum.de



Über die MFG Baden-Württemberg

Als Innovationsagentur des Landes für IT und Medien stärkt die MFG Baden-Württemberg seit 1995 den IT-, Medien- und Kreativstandort Baden-Württemberg. Sie verbessert die landesweite Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit u. a. durch die Förderung regionaler, nationaler und internationaler Kooperationen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von erfolgreichem Unternehmertum, besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen, sowie deren Vernetzung mit anwendungsnaher Forschung und öffentlichen Förderprogrammen.


Über das European Media Laboratory

Die European Media Laboratory GmbH (EML) GmbH ist ein Entwicklungs- und Forschungsunternehmen im Bereich der angewandten IT mit Sitz in Heidelberg, das von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira ins Leben gerufen wurde. Unter dem Motto „Experience IT – Intuitive Technology“ forscht und entwickelt das EML in den Bereichen „Mensch-Technik-Interaktion“ und „automatische Sprachverarbeitung.“


Über die Dieselmedaille

Die Dieselmedaille wurde 1952 ins Leben gerufen. Seitdem gilt sie als höchste Auszeichnung für Erfinder, die mit ihrem Erfolg zum Wohle unserer Gesellschaft beigetragen haben. In Fachkreisen wird sie darum auch „Erfinder-Oscar“ genannt. Die lange Liste prominenter Medaillenträger unterstreicht die hohe Bedeutung der geistigen Schöpfung und des unternehmerischen Erfolgs für unsere Wirtschaft. Berühmte Preisträger sind unter anderem Wernher von Braun, Gottlob Bauknecht, Hans Vissmann, Arthur Fischer, Anton Kathrein, Sybill Storz, Walter Sennheiser, die Nobelpreisträger Herrmann Staudinger, Jan Enders, Ernst Ruska und Manfred Eigen, sowie die SAP-Gründer Dietmar Hopp, Prof. Dr. h.c. Hasso Plattner und Dr. h.c. Klaus E. Tschira.



Ansprechpartnerin für die Presse


Silke Ruoff

Leiterin Stabsstelle Kommunikation/Marketing

Tel.: 0711-90715-316

E-Mail: ruoff@mfg.de

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