Neuer #bwbleibtkreativ Podcast: Sarahs kleiner Regenbogen

Die freiberufliche Grafikerin Sarah Gilgien von der Kleinen Papeterie spricht im MFG-Podcast über ihre Projekte während der Corona-Pandemie

Sarah Gilgien von Kleiner Regenbogen im MFG Podcast Freie Wildbahn
Sarah Gilgien spricht mit Bruno Fritzsche über ihr Herzensprojekt „Kleiner Regenbogen“ | Bild: MFG Baden-Württemberg / Hawkins&Cross

Die Stuttgarterin und freiberufliche Grafikdesignerin Sarah Gilgien hat einen großen Fable für das scheinbar einfache Material Papier. Mit der „Kleinen Papeterie“ ist sie seit einiger Zeit im Papeterie-Geschäft erfolgreich und designed liebevolle Geschenke wie Anhänger oder Postkarten.

Im MFG-Podcast „Freie Wildbahn“ erzählt Sarah davon, wie sie die Corona-Pandemie erlebt hat und welche Vorteile daraus ziehen konnte. Neben den Geschenkideen für  Freudenfeste und Herzensmomente gestaltet Sarah auch Designs für bestimmte Anlässe wie beispielsweise Hochzeiten, Geburten und weitere Feierlichkeiten. Das hat sie am Anfang der Pandemie, wie so viele andere Künstler*innen, aus der Bahn geworfen. Doch nach dem Rückschlag kam der Aufschwung mit einem Projekt namens „Der kleine Regenbogen“.

Herzensprojekt „Kleiner Regenbogen“

Sarah erzählt uns, was genau es mit ihrem Herzensprojekt auf sich hat. Sie spricht über das liebevolle Design, den Gedanken dahinter, wie es entstanden ist und wie das Projekt sich verbreitet und somit Anklang bei Jung und Alt gefunden hat. Außerdem nimmt uns die junge Stuttgarterin in ihrem Alltag mit und erzählt beispielsweise, welche Kooperationen sich über die Zeit ergeben haben und welche weiteren Möglichkeiten für sie und die „Kleine Papeterie“ entstanden sind.

Sarah erzählt auch von der Initiative #wirsind0711, eine Bewegung, welche die Querdenker-Szene in den Schatten rücken und Weltoffenheit und Positivität in den Vordergrund stellen soll. Die „Kleine Papeterie“ scheint also größer als man zunächst vermutet.

Quelle: MFG Baden-Württemberg 

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