#Cooltour – Digitale Kulturangebote im Land

Staatssekretärin Petra Olschowski gibt täglich drei Tipps für virtuelle Streifzüge

Immer mehr Museen und Künstler bieten während der Corona-Krise Ausstellungen oder Konzerte online an
Immer mehr Museen und Künstler bieten während der Corona-Krise Ausstellungen oder Konzerte online an | Bild: Pexels

In der aktuell schwierigen Lage haben Kunst- und Kulturschaffende im Land in den vergangenen Wochen auf kreative Art und Weise bewiesen, dass Kultur auch anders als auf herkömmlichem Wege stattfinden kann – seien es Musikkonzerte auf dem Balkon, digitale Live-Streams von Opern- und Ballettaufführungen oder virtuelle Besuche im Museum. Kunststaatsekretärin Olschowski wird ab heute täglich drei Tipps für virtuelle Kultur-Streifzüge geben.

„Ich bin beeindruckt, was für einen Ideenreichtum und was für ein großes Engagement die Kultureinrichtungen unseres Landes an den Tag legen, um ihre Angebote weiterhin für die Menschen bereitzustellen und auch in der jetzigen Zeit verfügbar zu machen. Kreativ, bunt und vielfältig. Glücklicherweise geht Kultur auch digital“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Mittwoch, 8. April in Stuttgart.

Gerade in diesen Tagen zeige sich, wie sehr die Menschen das gemeinsame Kunst-Erleben vermissen und welchen enormen Stellenwert Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft einnehmen. „Wir werden allen Interessierten deshalb ab heute jeden Tag drei Tipps an die Hand geben – tolle kulturelle Angebote für digitale Streifzüge durch die abwechslungsreiche Kunst- und Kulturlandschaft Baden-Württembergs“, so Olschowski weiter.

Kultur goes digital

Unter dem Motto „#Cooltour“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in den kommenden Wochen jeden Tag drei neue Highlights aus der Kunst- und Kulturszene vor und sammelt auf seiner Webseite alle Angebote zum Nachlesen. Die Ideen erstrecken sich von Podcasts über Krisenhilfe per Webinar bis hin zum improvisierten Theater auf YouTube – und sie machen vor allem eines: Lust auf mehr. „Vielleicht lernen wir auf diese Weise die vielen kulturellen Schätze unseres Landes noch besser kennen. Und wir werden es umso mehr zu schätzen wissen, wenn wir die Neuentdeckungen dieser ungewöhnlichen Zeit auch real besuchen können“, so die Staatssekretärin abschließend.

Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Mehr Infos:

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Digitale Kultur

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