Die Game-Prototypen

Kulturkanone

Bei diesem Two-Player Egoshooter merkt man sich ausgewählten Objekte und muss die feindlichen abschießen, um zu gewinnen. Das Spiel ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek und des Landesarchivs Baden-Württemberg, entwickelt haben es drei Wirtschaftsinformatiker und eine Kulturexpertin der Hochschule der Medien Stuttgart.

Das Team 
  • Max Botta: Lead Programmer

  • Naomi Reitelshöfer: Cultural Domain Expert

  • Georg Erich: Programmer

  • Tobias Reumann: Programmer
Das Spiel

Für das Spiel braucht man einen PC, zwei Spielende und je drei Tasten. Zu Beginn des Spiels kann man eines der vorgeschlagenen Settings auswählen, wie zum Beispiel Stuttgart vs. Karlsruhe. Alle Settings beinhalten kulturelle Objekte aus den Katalogen der Deutschen Digitalen Bibliothek und des Landesarchivs Baden-Württemberg. Hat man sich für ein Setting entschieden, gilt es, sich innerhalb von 20 Sekunden diejenigen Objekte einzuprägen, die man im Verlauf des Spiels mit einer Kanone einfangen muss – und das am besten bevor der Gegenspieler es tut. Denn für jedes richtig getroffene Ziel bekommt man einen Punkt, trifft man jedoch ein falsches Ziel erhält man einen Minuspunkt. Nach einer Minute Jagd auf die ausgewählten Kulturgegenstände, die zufällig auf dem Bildschirm erscheinen, hat der Spieler gewonnen, der die meisten Objekte einsammeln konnte.

Je geschickter man die Kanone mit der Tastatur steuert, desto größer sind die Chancen, ein Objekt für sich zu gewinnen. Der Einsatz verschiedener Items, die beispielsweise die eigene Kanone verbessern oder aber auch den Gegenspieler schwächen können, sorgt für zusätzliche Spannung im Spiel. Optional einsehbare Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Settings runden das Spiel ab und geben Interessierten die Möglichkeit, noch tiefer in die Welt der Objekte einzutauchen.