Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg

Museen 2.0

Coachingprogramm für Museen im digitalen Wandel

Die digitale und soziale Transformation von Museen steht im Fokus des Coaching-Programms „Museen 2.0“ der MFG Baden-Württemberg. Jeweils neun Monate lang erarbeiten die teilnehmenden Häuser Fahrpläne für die Entwicklung ihrer eigenen digitalen Strategie. Das Programm kombiniert Gruppencoaching- und Einzelcoaching-Elemente mit informativen Webinaren und kontinuierlicher Online-Betreuung. Nach dem Ermitteln von Ist-Zustand und Bedarf definieren die Museen individuelle Visionen und sammeln in Pilotprojekten Erfahrungen, um schließlich in die Entwicklung spezifischer Strategien einzusteigen. End- und Höhepunkt ist ein Abschlussevent, bei dem die Teilnehmer ihre Ergebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen einem interessierten Fachpublikum präsentieren.

„Museen 2.0“ gehört zum Kompetenzfeld Digitale Kultur der MFG Baden-Württemberg. 

Zweite Runde Museen 2.0

Mit den teilnehmenden Häusern Staatsgalerie Stuttgart, Badisches Landesmuseum Karlsruhe und den Städtischen Museen Freiburg lief die zweite Runde „Museen 2.0“ von Oktober 2017 bis Juli 2018. Beim Abschlussevent am 17. Juli 2018 im Stuttgarter Hospitalhof zogen sie Bilanz und diskutierten ihre Erfahungen mit Experten und Vertretern der Kulturszene. 

Das Thema Change stand ganz oben auf der Agenda. Im Fokus: konstruktives Gestalten von Veränderungen, der Umgang mit Widerstand und der Erfahrungsaustausch. In ihren Pilotprojekten machen die Museen ihre Besucher zu Nutzern, öffnen ihre Sammlungen und treten in den Dialog mit Mitarbeitern, Bürgern und Fachleuten.

 Präsentation der Ergebnisse
 Fotogalerie Roadmapping 2018

Erste Runde Museen 2.0

Von Februar bis November 2017 arbeiteten das Landesmuseum Württemberg, das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart und das Deutsche Uhrenmuseum Furtwangen an einem Fahrplan für ihre digitale Strategie. Bei der Abschlussveranstaltung „Roadmapping: Digitale Strategien in Museen“ am 15. November 2017 stellten sie ihre Ergebnisse vor.

Allen gemeinsam sind die Lessons Learned hinsichtlich der Notwendigkeit, sich innerhalb der Organisation in Richtung agilem und kollaborativem Arbeiten zu verändern und neue Formen der Kommunikation anzuwenden. In ihren Pilotprojekten leben die Museen eine Kultur der Offenheit und setzen auf Kommunikation auf Augenhöhe.

 Roadmapping-Storify
 Fotogalerie Roadmapping 2017

Informationen für Museen

Erfahrungen & Erkenntnisse

Die Ergebnisse beider Runden zum Download

OPEN UP! Museum

Ein Leitfaden

Wie sich Museen digitalen Herausforderungen stellen

Programm Roadmapping

17. Juli 2018

Abschlussevent der zweiten Runde Museen 2.0

Heike Kramer
Heike Kramer

Projektleiterin Digitale Kultur

Unit Medienprojekte und Services

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